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Was immer Sie am PC tun möchten –
es kann Ihnen geholfen werden.
Ob Sie Ihren PC nutzen möchten, um
- mit entfernt wohnenden Freunden und Verwandten über das Internet in Kontakt zu bleiben
- Ihre Fotos am PC nachzubearbeiten, um sie mit Freunden und Familie zu teilen
- im Internet Kontakte zu knüpfen und Freizeitaktivitäten oderUrlaube zu planen
- Ihre Korrespondenz stilvoll und modern zu gestalten
- im Internet Informationen zu recherchieren, Produkte zu kaufen oder Bankgeschäfte abzuwickeln
- beeindruckende Diashows oder Präsentationen zu erstellen
- Ihre Lieblingsmusik auf CD zusammenzustellen oder auf ein Abspielgerät für unterwegs zu übertrage
in Schermbeck und Umgebung
komme ich zu Ihnen ins Haus!
Wie man sich am besten gegen Abofallen wehrt
20.09.2011
Das Internet ist kürzlich 20 Jahre alt geworden. Anders als zu seinem Beginn wird das Netz heute nicht mehr nur von Computerfachleuten genutzt, es ist aus dem alltäglichen Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken.
Wie auch im realen Leben finden sich aber auch im World Wide Web Bauernfänger und Trickbetrüger, die es nur darauf abgesehen haben, arglosen Nutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zu unrühmlicher Berühmtheit sind dabei die sogenannten Abofallen gelangt. Das sind Seiten, auf denen scheinbar kostenlose Dienstleistungen und Programme, wie etwa Rezeptsammlungen, Routenplaner oder Mitfahrgelegenheiten angeboten werden. Wer dort seinen Namen und seine Adresse einträgt, um das Angebot nutzen zu können, erhält wenig später eine Rechnung mit der Nachricht, dass er ein Abo für zwei Jahre abgeschlossen habe und nun um die 200,00 EUR zu zahlen seien.
Den Hinweis auf die entstehenden Kosten hat der Anbieter dabei fast immer geschickt im Kleingedruckten platziert. Häufig finden sich Kostenhinweise auch nur auf Unterseiten, die der Nutzer gar nicht erst zu sehen bekommt, wenn er über eine Suchmaschine auf die Seiten der Abofalle weitergeleitet wird.
Zwar sind die Rechnung und nachfolgenden Mahnungen immer scharf formuliert, es wird mit Strafanzeigen, Schufa und Zwangsvollstreckung gedroht, um die Kunden einzuschüchtern. Tatsächlich passiert aber meist nichts, denn die Anbieter wissen durchaus, dass ihre Rechtsposition in Wirklichkeit schwach ist.
Eine Straftat des vermeintlichen Kunden kommt ohnehin nicht in Frage, denn wer nichts von einem kostenpflichtigen Angebot weiß, will auch nicht die Zeche prellen. Die Staatsanwaltschaft leitet Verfahren gegen Nutzer von Abofallen deshalb gar nicht erst ein. Bei Vertragsabschlüssen durch Minderjährige ist ohnehin nichts zu zahlen, solange die Eltern das Geschäft nicht genehmigen. Außerdem müsste der Betreiber der Abofalle vor Gericht beweisen können, dass tatsächlich ein Vertrag mit dem jeweiligen Kunden geschlossen wurde. Es passiert aber gar nicht selten, dass „Spassvögel“ fremde Namen und E-Mailadressen im Anmeldeformular eintragen. Wer also wahrheitsgemäß angibt, seinen Namen nie auf einer solchen Seite eingetragen zu haben, ist mit hoher Wahscheinlichkeit bereits aus dem Schneider. Entgegen der Behauptung der Abofallenbetreiber kann nämlich auch über die sogenannte IP-Adresse nicht ermittelt werden, welche Person die Namens- und Adressangaben eingetragen hat.
Aber auch wenn kein „Spaßvogel“ am Werk war und der Kunde tatsächlich selbst seine Email und Kontaktdaten mitgeteilt hat, kommt ein Vertrag nicht zustande, wenn der Kunde nicht erkennen konnte, dass das Angebot kostenpflichtig war. Am klügsten ist aber meist, auf die Post der Abofallenbetreiber einfach mit eisernem Schweigen zu reagieren, um diese nicht durch eine unbedachte Äußerung mit Argumenten zu versorgen.
Im schlimmsten Fall droht dem Kunden dann ein gerichtliches Mahnverfahren. Auch das ist aber kein Grund zur Sorge, es muss lediglich innerhalb einer Frist von zwei Wochen auf dem beigefügten Formular Widerspruch eingelegt werden. Es sind fast keine Fälle bekannt, in denen es danach noch zu den angedrohten Gerichtsverfahren gekommen wäre.
Ein Gastbeitrag von Frank Manthey - Rechtsanwalt
Mein PC wird immer langsamer

Der PC ist noch gar nicht so alt, aber Sie haben das Gefühl, er wird immer langsamer? Bevor Sie große Modernisierungsaktionen starten oder gar einen neuen Rechner kaufen, versuchen Sie es doch erst einmal mit einigen ganz einfachen Maßnahmen, die auch Nicht-Profis alleine durchführen können und Sie werden staunen, wie sich die Performance Ihres Rechners deutlich verbessert!
Aufräumen muss sein
Was für die Wohnung und für den Schreibtisch gilt, sollte auch für den PC selbstverständlich sein: Von Zeit zu Zeit muss man einfach konsequent aufräumen und ausmisten, was sich angesammelt hat. Vieles wird nicht mehr benötigt und nimmt unnötig Platz weg. Auf dem Rechner heißt das: Wertvoller Speicherplatz geht durch überflüssige Daten verloren und der PC wird langsamer, weil ungenutzte, doppelte oder defekte Dateien den Zugriff unnötig erschweren oder Programme gestartet werden, die nicht gebraucht werden. Überprüfen Sie die Autostart-Einträge im Startmenü und entfernen Sie am besten alles. Sobald Sie ein Programm benötigen, können Sie es über einen Mausklick starten. Viele Dateien legt Windows als sogenannten „Temp“-Dateien in temporären Verzeichnissen ab, weil sie nur kurzfristig für Installationen usw. benötigt werden. Leeren Sie alle Temp-Verzeichnisse, die sich meistens im Verzeichnis „Windows“ befinden, resolut. Auch während des Surfens im Internet werden viele Dateien gespeichert, die sich leicht über eine automatische Funktion des Browsers löschen lassen. In der Menüleiste des Internet Explorer beispielsweise findet sich unter „Extras“ im Punkt „Internetoptionen“ die Möglichkeit, den Browserverlauf, die temporären Dateien und Cookies mit einem Mausklick zu löschen.
Kleine Hilfsprogramme nutzen
Wenn Sie sich die Mühe ersparen wollen, all diese Aufräumaktionen einzeln immer wieder durchzugehen, sollten Sie sich ein kleines Hilfsprogramm installieren, das dieses Service regelmäßig für Sie übernimmt. Sie finden solche Programme unter Bezeichnungen wie „PC Tuning“ oder „Optimierung“ als Lizenz- oder auch als kostenlose Freewareprogramme. Solche Tools übernehmen auch die Aufgabe, die Registry des Computers von veralteten oder überflüssigen Informationen zu bereinigen und damit die Geschwindigkeit des PCs deutlich zu erhöhen.
Informationen neu sortieren
Die
Defragmentierungs-Funktion ist über die „Zubehör“-Programme im Startmenü bei Windows als Systemprogramm auch für Nicht-Profis unkompliziert durchzuführen und doch nutzen sie die wenigsten! Gönnen Sie Ihrem Rechner diesen etwas zeitraubenden Durchlauf, der sich lohnt: Durch Installations- und Löschvorgänge sind die Informationen auf der Festplatte nicht mehr lückenlos vorhanden, der Rechner muss beim Lesen immer „Sprünge“ vollführen und sich die Informationen zusammensuchen. Bei der Defragmentierung werden die Informationen wieder neu sortiert und vergeudeter Speicherplatz neu gewonnen. Auch zur Defragmentierung gibt es Hilfsprogramme, die diese Arbeit mit schöner Regelmäßigkeit selbst vornehmen.
Der Staub muss raus!
Auch wenn Sie jetzt vielleicht ungläubig schauen: Wenn Sie Ihren Rechner beschleunigen wollen, greifen Sie zum Staubsauger! Im Inneren eines PCs sammelt sich viel Staub an und der isoliert. Wenn der Staub nun den Kühler dabei behindert, die Wärme abzuführen, kann es sein, dass der Rechner sich selbst gegen Überhitzung schützt, indem er langsamer arbeitet – der Fachmann spricht dann von „throtteln“. Also: Gehäuse öffnen (selbstverständlich vorher den Netzstecker ziehen!) und vorsichtig den Staub aussaugen.
Das wollen wir im Yahoo! Finanzen-Test nachprüfen:Wir wickeln einen alten Handyakku (Einzellenakku, 3,7 Volt) dicht in Frischhaltefolie ein (so dass sich möglichst keine Lufträume bilden). Nach 24 Stunden holen wir den Akku wieder aus dem Kühlfach oder der Gefriertruhe, lassen ihn zunächst in der Folie und warten, bis sich der Akku etwa auf Zimmertemperatur erwärmt hat. Dann die Folie vorsichtig abnehmen (ohne dass Kondenswasser an den Akku gerät) – und Akku aufladen. Siehe da, tatsächlich ist der Handy-Akku wie neu. Das gleiche Experiment wiederholen wir mit einem alten Camcorder-Akku (Zweizellenakku, 7,4 Volt), der nur noch 10 Minuten hielt. Bei diesem Test haben wir weniger Erfolg: Die Akkulaufzeit hat sich nach unserem Experiment nicht sonderlich verbessert. Unsere Vermutung: Eine Zelle des Zweizellenakkus war wahrscheinlich schon irreparabel defekt. (Achtung: Nachahmung auf eigene Gefahr.)